SKK goes Immenstädter Horn

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Nach längerer Abstinenz wieder ein Bericht aus der Kategorie "Sport"

Nach halbwegs guter Wetterprognose fürs Wochenende und etwas Vorarbeit von Lance starteten am Sonntag wieder einige Kriegshaberianer am Augsburger Hauptbahnhof Richtung Süden. Nach längerer Diskussion am vorherigen Klubabend (ist der 08:30 Uhr Zug zu voll bzw. der 10:30 Uhr zu spät? Bayern- oder Allgäu-Frankenticket ... ?) einigten wir uns schließlich auf den 09:30 Uhr Zug, allerdings mit Umstiegshypothek in Buchloe. Vorab nochmals sicherheitshalber bei den Bauinfos der deutschen Bahn vorbeigeschaut, ob auf der Strecke auch wirklich keine Probleme bestehen, sah alles gut aus.
Und so war es dann auch, bis Buchloe.
Am Bahnsteig in Augsburg waren alle pünktlich, Buchi legte am Bahnsteig noch einen kurzen Sprint hin, so dass dann gegen 09:25 Uhr alle (5 Kids und 5 Erwachsene) im Zug saßen.

Der Anschluss an den ALEX hätte soweit auch gut geklappt, sofern die Lokomotive nach dem Umstieg noch fahrtauglich gewesen wäre.


Weiterfahrt mit Hindernissen.

Der Schaffner gab dann das Kommando, keine mehr rein bzw. alle anderen raus, nächste Fahrtmöglichkeit in etwa 50 Minuten, soviel zum Thema Planbarkeit ...
Lance hatte leider seinen 17er Schlüssel nicht mit dabei, so dass wir dann auch keinen Reparaturversuch an der Lok (wo sind gleich wieder die Siemensteile verbaut ... ?) unternommen haben. Auf der positiven Seite brachte uns diese Verzögerung dann allerdings zusätzlich sechs warme Brezen und Buchi einen Döner ein (soweit ich es mitbekommen hatte allerdings eher ein Vegidöner mit recht wenig fleischlichem Inhalt).
In der Folge statt ALEX dann RE mit Sitzplatz, war ganz OK, so dass wir dann etwa gegen 11:45 Uhr in Immenstadt losziehen konnten.

Die Wegbeschreibung hielt in der Folge weitestgehend, was sie versprochen hatte: steiler Anstieg ohne großes Vorspiel.
Gut, dass wir genug zu trinken mit dabei hatten. Zwischendurch trafen war dann auf ein Paar mit zwei großen schwarzen Hunden, die uns in weiterer Abfolge auch immer wieder über den Weg liefen, was für die Kids dann auch ganz toll war. Einer von den Hunden musste jedoch immer angeleint bleiben. Laut Besitzer würde sich dieser jedem Stöckchen hinterherstürzen, egal, wohin man es wirft. Zu diesem Zeitpunkt saßen wir an einem steilen Abhang und die Kids warfen die Holzstöckchen nicht nur Richtung Wald ...



Talansicht von der Aussichtskanzel

Wenig später oben am Gipfel angekommen, kurzer Boxenstop, Wetter blieb stabil, kein Regen, dafür jede Menge gesundes Essen (Äpfel von Helmut bzw. Kohlrabi von Lance und von Lukas und mir ein paar Birnen).
Nach kurzer Rücksprache Verlängerung der Tour rüber zum Naturfreundehaus (wieso baut man da eigentlich keine Hängebrücke rüber?). Das bedeutete, zuerst wieder unter ins Tal und auf der anderen Seite wieder rauf.
Dort angekommen, zweiter großer Boxenstopp bei Weizen, Radler, Wurstsalat und Currywurst.
Bei den Kids waren Pommes recht beliebt.
Ein paar Unerschrockene (Buchi und Lance samt Timo und Jonathan) macht dann noch die Promitour, d.h., rüber auf´s Gschwender Horn, während die anderen pausierten.

Ab hier ging's dann wieder Richtung Tal und vorbei an dem ein oder anderen Wasserfall.
Unten bleib dann noch etwas Zeit, die Buchi nutze, um nach etwas Essbarem zu suchen.
Die italienische Eisdiele in Bahnhofsnähe hatte bereits geschlossen, so dass dann das gute Markeneis aus der Tiefkühltruhe im Zeitungskiosk am Bahnhof herhalten musste.
Wenig später kam dann auch der Frankenexpress für die Rückfahrt. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf dem Schirm hatten, war, dass an diesem Tag der 3-Länder-Marathon in Lindau, was dazu führte, dass selbst der Zugteil aus Lindau proper voll war, so dass dann zumindest bis Kempten sitzen auf dem Gang angesagt war.
Anschließend konnte sich die Kids im Kinderabteil breit machen und dank einiger Spielzeugautos, Spielkarten und zweier netter Halbmarathonläuferinnen aus dem Frankenland war dann für ein ausreichendes Bespassungsprogramm gesorgt.

Nach einem kurzen Gewusele klappte es dann in Augsburg auch gegen 19:30 Uhr mit dem Ausstieg, keiner ging verloren.

Fazit: Alle heimgebracht, schönen Tag verbracht.
Dann bis zum nächsten Mal!


Autor dieser Meldung:Stefan Schneider
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