Erste Mannschaft: Hart erkämpftes Unentschieden in Gröbenzell

Gegen Gröbenzell sahen wir die letzten Jahre immer ziemlich schlecht aus. Die Mannschaft ist sehr kompakt aufgestellt und von Brett 1 bis Brett 8 ist wenig bis kaum Gefälle erkennbar. Auch heuer sah es auf dem Papier entsprechend düster aus – sieht man auf die DWZ-Zahlen, so waren wir an jedem Brett auf dem Papier schwächer.

Leider fange ich den Spielbericht mit einer traurigen Nachricht an. Gröbenzell hat mit Uli Rohrmüller, nachdem ja vor wenigen Jahren Andreas Zach verstarb, einen weiteren Spieler in viel zu jungen Jahren verloren.  Ich habe Ulis Tod nicht mitbekommen und erst durch die im Spiellokal aufgestellte Kerze nebst Kondolenzschreiben mitbekommen. Am Tag vor dem Mannschaftskampf war das Begräbnis. Gröbenzell verliert mit Uli nicht nur einen starken Spieler der ersten Mannschaft, sondern einen äußerst sympathischen, positiven und sehr aktiven Menschen und Freund. Ich selbst habe zwar nur kurz für Gröbenzell gespielt – ich war ein Jahr lang Mitglied, bevor ich dann doch ins Schwäbische gezogen war und aus räumlich/geografischen Gründen denn zum SKK wechselte – aber ich habe Uli in diesem Jahr noch mehr schätzen gelernt, als dies ohnehin durch die schachlichen Kontakte der Fall war. Insofern hat mich die Nachricht seines frühen Todes getroffen und betroffen gemacht. Ich hatte ihn noch vor ca. eineinhalb Jahren bei einem Schachturnier gesehen, als von seiner Erkrankung äußerlich nichts zu sehen war.

Uli, ruhe in Frieden!

Zurück zum sportlichen Geschehen – gehen wir von Brett acht hoch zu Brett 1:

Brett 8: Bertl spielte gegen Andi mit weiß und eröffnete mit 1.b3 – da ich ja auch entsprechendes im Repertoire habe und mit Andi oft genug entsprechend geblitzt habe, müsste er ja gut darauf vorbereitet sein. Natürlich interpretiert jeder diese Eröffnung, die ja sehr flexibel ist, anders. Bertl wählte einen ruhigen, positionellen Ansatz. Leider, so kam es mit jedenfalls vor, spielte Andi dann mit dem Feuer und ließ sich dann doch  taktisch aufs Kreuz legen. Es kam irgendwie alles zusammen – erst fiel ein Bauer, dann gab es weitere, diverse Springergabelmotive und Bertl fraß sich durch die ganze Stellung hindurch. Andi hatte keine Chance mehr, irgendwas zu machen und musste sich geschlagen geben. Nebenbei angemerkt – daran, dass Bertl an Brett acht spielt, erkennt man, wie stark Gröbenzell besetzt ist.

Brett 7: Paul hat sich im Lauf der Eröffnung unter Druck setzen lassen. Ich hatte aber das Gefühl, er hätte alles unter Kontrolle. Statt mit weiß auf Vorteil zu spielen ging es eher um den Ausgleich, aber alles noch im Bereich des normalen. Ich habe auch hier das Gefühl, dass Paul eine kleine Taktik übersehen hat, die auf der klassischen Grundlinienschwäche beruhte. Jedenfalls ließ er den schwarzen Turm auf die erste Reihe eindringen und konnte wegen Grundreihenmatts nicht tauschen. Die Folge: Pauls König musste dann nach Turmtausch auf f1 zurücknehmen und wurde über e2, f3 etc. ins Freie am Königsflügel getrieben und dort aufs Korn genommen. Das Matt hätte vermieden werden können, wenn da nicht noch ein schwarzer Freibauer auf der a-Linie gewesen wäre, der dann durchlaufen würde. Aufgabe war daher leider die  richtige Entscheidung.

Brett 6: Robert hatte hier mit den schwarzen Steinen Bernd gegenübersitzen. Wer ihn kennt, weiß, dass er taktisch sehr stark ist und oft aus wenig einen heftigen Angriff entfachen kann. Als Robert dann kurz rochierte – weiß hatte sich schon festgelegt und den König brav am Königsflügel geparkt – sah ich schon Unheil aufkommen. Lange Rochade und schwarzer Angriff am Königsflügel hätte mir gefühlsmäßig besser behagt. Aber rein objektiv betrachtet war wohl  auch die kurze Rochade nicht auszuschließen. Jedenfalls kam es, wie es kommen musste – Bernd griff mit allem an, was er hatte und Robert musste einige einzige Züge finden. Ich hatte relativ wenig Hoffnung, dass das auf Dauer gut gehen wird. Doch wie oft übertreibt es die aktive Seite? Die Hoffnung stirbt zuletzt, zumal der weiße König ja auch nackig, wenn auch im Moment nicht erreichbar ist.

Nachdem das allergröbste überstanden war, sah ich eine Möglichkeit für Schwarz mit einem Qualitätsopfer den Angriff abzuwehren. Ich selber gebe ja ganz gerne mal die Qualle her, wenn ich was dafür habe – so habe ich auch mal Robert selbst aufs Kreuz gelegt. Robert sah das Motiv auch – wie gesagt, wir haben auch des Öfteren über spekulative Qualleopfer geredet – und führte es dann auch aus. Er bekam für die Qualle einen Bauern und das Läuferpaar und wehrte den Angriff ab – was will man mehr? Bernd spielte dann, vermutlich überrascht vom Opfer, nicht mehr so richtig stringent weiter und seine Stellung wurde schlechter und schlechter. Die Läufer, die schwarzen Bauern am Königsflügel… Robert erdrückte Bernd und holte ganz bequem den vollen Punkt. Und das war ein wichtiger Punkt – zumal hier das DWZ-Verhältnis extrem war.

Brett 5: Ich spielt wieder eine meiner etwas abseits des Mainstreams sich befindenden Eröffnungen – ich habe da ja ein paar Optionen parat. Mein Gegner wählte einen sehr ruhigen Ansatz, indem er auf sehr frühzeitigen Damentausch aus war, den ich auch zuließ. Ich hielt die resultierende Stellung als etwas besser für mich (besserer Läufer), worin mir die Maschine auch recht gab. Bequeme plus 0,5 Einheiten, also leichter Vorteil. Ich bin nicht maschinenhörig, aber manchmal ist es richtig, sein Gefühl nachträglich vom Computer überprüfen zu lassen. Vielleicht lag es am Mannschaftskampf, vielleicht daran, dass die beiden hintersten Bretter schnell recht übel aussahen, aber ich habe es dann direkt übertrieben, indem ich bewusst einen Turm eindringen ließ und bereit war, einen Bauern für aktives Spiel zu spucken. Mein Vorteil war dadurch aber weg – alle Varianten führten zu völligem remis, solange ich die richtigen Züge gefunden hätte. Meine Aktivität war schwächer als ich dachte und hätte mein Gegner einfach gefressen, hätte ich den Ausgleich zeigen müssen – ein Fehler meinerseits und… aber so kam es ja nicht. Offenbar haben wir beide die weißen Möglichkeiten überschätzt, sodass schwarz etwas passiver weiterspielte. Ich war besser entwickelt, hatte die besseren Leichtfiguren. Dann ließ mein Gegner taktisch zu, dass ich seinen aktiven Turm tauschen konnte (er hatte die Taktik übersehen), er dann den zweiten Turm mittelfristig tauschen musste und so in ein verlorenes Leichtfigurenendspiel abwickeln musste. Es war der Klassiker – guter Läufer gegen schlechten Läufer (plus Springer auf beiden Seiten) und sehr viele Zugzwangsituationen für schwarz. Hier ließ ich nichts mehr aus und holte in aller Ruhe den Punkt.

Brett 4: Denis spielte mit schwarz gegen den in meinen Augen bärenstarken Mario. Mario versuchte auch direkt, Druck aufzubauen und griff am Damenflügel mit 10.b4 nach Raum. Der Bauer hing aber, ob man ihn aber wirklich hätte nehmen können, weiß ich nicht. Es hätte direkt der Springer auf c3 gehangen, weshalb weiß direkt hätte reagieren müssen. Für mich sah es aber sehr undurchsichtig aus – zu viele Motive in der Stellung und der Zeitverlust, den Bauern zu holen, war für mich nicht klar einschätzbar. Denis hat dann davon abgesehen, das Material mitzunehmen, was Mario nutzte, den Bauern nach b5 vorzuschieben und noch mehr Raum einzunehmen. Nach etwas Abtauschgeschehen kam dann Mario mit dem Läuferpaar und mehr Raum heraus, dafür hatte Denis einen sehr guten, aktiven Springer auf einem Vorpostenfeld. Denis wehrte die Versuche ab, auf seinen schwachen b6-Bauern loszugehen, musste aufpassen, dass Mario den Raumvorteil nicht nutzen kann, um auf den Königsflügel zu schwenken und stand m.E. etwas gefährdeter. Durch geschickze Gegenwehr kam es dann aber zu weiteren Abtäuschen, bis ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern entstand, das so remisig war, dass die beiden Kontrahenten direkt remis vereinbarten.

Brett 3: Thomas spielte wie in der ersten Runde die längste Partie des Tages. Ein Remis hätte gereicht, um den Kampf zu gewinnen, denn es stand 3:4 für uns, als sein Spiel noch lief.
Die Eröffnung hat Thomas ruhig angelegt und nach diversem gegenseitigem Abtasten kam eine philidorartige Struktur aufs Brett. Alles also sehr positionell und sehr auf langfristige Ideen und Pläne ausgelegt. Das gepaart mit zwei sehr starken Kontrahenten lässt einen spannenden Kampf erwarten, zu dem es auch kam. Es wurden die Türme getauscht, dann die Läufer und es entstand eine Position mit beiderseitigem Springerpaar nebst Dame und symmetrischer Bauernstruktur. Es zeichnete sich also ein Doppelspringerendspiel ab, bei dem beide Seiten übrigens noch jeweils sieben Bauern haben. Im 31. Zug war es dann so weit, auch die Damen kamen vom Brett herunter. Es war alles sehr symmetrisch, nur war Thomas‘ König etwas weiter vom Zentrum entfernt. Da die Stellung aber geschlossen war, hatte ich wenig Sorgen, dass dies entscheidend wäre. Man muss aber bei Springern immer sehr aufpassen – die Kavallerie lässt sich irgendwie schwerer berechnen als die braven Läufer, die ja nur das halbe Brett nutzen können.
Den König bekam dann Thomas in die Brettmitte, musste dafür eine kleine Schwächung der Bauern am Damenflügel zulassen (rückständiger Bauer auf c3 und angreifbarer Bauer auf a3), was aber abzufangen war. Schwarz stand aber dadurch etwas besser. Als es dann zum Bauerntausch kann, musste Thomas enbtscheiden, ob er mit dem a- oder dem c-Bauern zurücknimmt. Der a-Bauer bedeutete einen schwarzen, gedeckten Freibauern auf a4 und der c-Bauer bedeutet das Aufgeben des Felds d4, auf das sich ein schwarzer Springer setzen würde. Thomas nahm mit dem a-Bauern. Als Thomas dann aber noch zuließ, dass der Gegner auch noch einen Freibauern auf der h-Linie bekommt, habe ich das Endspiel als verloren eingestuft. Und dem war wohl auch so. Es war aber eh schon schwierig, hier sauber zu spielen – Thomas‘ Gegner hat das Endspiel sehr sauber gespielt und winzige Vorteile genutzt, im Thomas vor Probleme zu stellen. Stück für Stück wurde es immer schlimmer und Thomas musste sich geschlagen geben.

Brett 2: Michaels Partien sind ja oft Theorieschlachten – zudem in Strukturen / Stellungen, die ich nicht aufs Brett bekomme oder meide. Insofern fällt es mir schwer, die Eröffnung richtig zu kommentieren. Michael hatte Probleme, den Königsflügel zu entwickeln und hatte einige Damenzüge verwendet, um dem Gegner das Entfalten zu erschweren und die weiße Zentrumshoheit zu neutralisieren, was auch klappte. Als sich der Rauch verzog, kam ein Endspiel mit Turm und Läufer gegen Turm und Springer nebst jeweils sechs Bauern (symmetrisch in je zwei Dreiergruppen an den Flügeln) aufs Brett. Michael hatte den Läufer, aber noch immer den Turm nicht im Spiel. Langfristig könnte es besser für schwarz sein, kurzfristig war weiß aber aktiver. Michael hat dann direkt den Läufer getauscht, was dann jede Gewinnaussicht begrub. Es ist aber möglich, dass es taktisch notwendig war – der Läufer verhinderte das Eindringen des weißen Turms auf die siebte Reihe und drohte, durch Bauern von der Diagonale vertrieben zu werden. Ich hatte zwar nicht gesehen, dass es bereits erzwungen war, aber vielleicht war es das bereits. Der Tausch gab Michael die Zeit, den eigenen Turm auf eine offene Linie zu bringen (es gab ja deren zwei).  Wegen wechselseitigen Eindringens der Türme war hier nichts mehr für eine der beiden Seiten zu holen. Weiß tauschte daher den Turm, um im Bauernendspiel mit symmetrischen Bauern letzte Gewinnversuche zu unternehmen. Es wurde bis zum letzten Blutstropfen gekämpft. Weiß hatte etwas mehr Raum, das war’s aber dann auch. Michael hat ganz ruhig alles abgewehrt und schließlich ergab sich eine absolut tote Stellung – das Eindringen der Könige war jetzt wegen der Bauernstruktur beidseitig unmöglich. Also Remis.

 

Brett 1: Vadim trat mit Rückenwind an Brett 1 an. Nach einem – wenn auch glücklichen – Sieg gegen einen Großmeister, kann man bequem aufspielen. Entweder war Vadim sehr gut in Sachen Theorie vorbereitet oder hat heute unglaublich stark gespielt (oder beides, was ich vermute). Es war spannend zuzuschauen, wie sehr man einen Gegner in einer als (fälschlicherweise) langweilig geltenden Eröffnungsvariante dynamisch und taktisch unter Druck setzen kann. Von Nichts kommt aber Nichts – Vadim musste das Läuferpaar aufgeben, um dafür mit den Springern aufspielen zu können. Das ist positionell durchaus ein Risiko bei Bauern auf beiden Flügeln. Vadim hat den Druck aber so gut aufgebaut, dass er erst einen Bauern am Damenflügel erobern konnte und dann die Stellung weiter kontrollieren konnte. Oft ist ja das Tempo des Nehmens verantwortlich dafür, dass der Gegner zumindest minimale Kompensation bekommt. Hier aber nicht, was den Gegner dazu veranlasste, einen zweiten Bauern zu geben, um dann ungleichfarbige Läufer (plus je einem Turm) aufs Brett zu bekommen. Die beiden Bauern waren aber verbundene Freibauern auf a3 und b2. Kurz gesagt: keine Chance, es irgendwie zu halten. Vadim drückte einfach durch – später wurden die Läufer sogar getauscht, aber das Turmendspiel war dann elementar gewonnen. Vadim holte souverän den Punkt ab.

 

Fazit:

Das 4 : 4 ist ein echter Erfolg – wir waren in den letzten Jahren (sowohl in der Oberliga als auch in der Landesliga) zwar durchaus nah dran, gegen Gröbenzell zu gewinnen oder zu remisieren, haben aber selbst wirklich gut laufende Kämpfe immer wieder weggeworfen. Diesmal aber nicht – wir haben gekämpft und wurden belohnt. Ein war wäre wenn passt hier auch nicht wirklich – ich hätte nicht gewinnen müssen, Robert hätte auch im Angriff untergehen können, aber unsere letzten beiden Bretter hätten sich auch nicht so zerlegen lassen müssen und Thomas hätte nicht verlieren müssen… Insgesamt ist die Punkteteilung meines Erachtens daher völlig verdient. Uns tut sie jedenfalls gut, denn jeder Mannschaftspunkt ist wichtig. Und wir haben die unnötige Niederlage der ersten Runde sehr gut weggesteckt und uns nicht beirren lassen. Machen wir so weiter, sehe ich keine Gefahr, was den Klassenerhalt angeht – wir sollten aber zumindest das Mittelfeld anstreben – es können heuer auch drei absteigen (theoretisch sogar vier Mannschaften, aber das wäre extrem unwahrscheinlich – 0,004% laut Ligaorakel – es müssen also Weihnachten und Neujahr auf einen Tag fallen).

Hier die Statistik:

 

SC Gröbenzell 1 DWZ ELO - SK Kriegshaber 1 DWZ ELO 4 - 4
1 1 Schuster, Karsten 2263 2283 - 1 Lavrinenkov, Vadim 2231 2256 0 - 1
2 2 Pieper, Thomas, Dr. 2203 2213 - 2 Bintakies, Michael 2179 2166 ½ - ½
3 3 Grawe, Christian 2233 2243 - 4 Reis, Thomas 2178 2193 1 - 0
4 4 Taggatz, Mario 2206 2194 - 5 Wiegner, Denis 2156 2166 ½ - ½
5 6 Kempter, Ronald 2173 2238 - 6 Hahn, Christoph, Dr. 2134 2160 0 - 1
6 7 Hoy, Bernd 2219 2259 - 7 Reimann, Robert 2050 2096 0 - 1
7 8 Walter, Tobias 2137 2060 - 8 Demel, Paul 2042 2176 1 - 0
8 9 Kaunzinger, Albert 2160 2206 - 9 Stör, Andreas 2108 2185 1 - 0
Schnitt: 2199 2212 - Schnitt: 2134 2174  

 

und die aktuelle Tabelle:

 

RangMannschaft 12345678910 MPktBPkt
1. SC Rottal-Inn 1 **               6 4 - 0 11,5 - 4,5
2. Münchener SC 2   **             5 4 - 0 9,5 - 6,5
3. SC Unterhaching 1     **     5       2 - 2 8,5 - 7,5
4. SC Gröbenzell 1       **       4 4   2 - 2 8,0 - 8,0
4. SK Freising 1       **         2 - 2 8,0 - 8,0
6. SC Tarrasch München 1     3     **       2 - 2 7,5 - 8,5
7. TSV Trostberg 1         **       2 - 2 7,0 - 9,0
8. SAbt TSV Haunstetten 1     4       **     1 - 3 7,5 - 8,5
8. SK Kriegshaber 1       4       **   1 - 3 7,5 - 8,5
10. SC Dillingen 1 2 3               ** 0 - 4 5,0 - 11,0

Christoph Hahn



Autor dieser Meldung:Christoph,Dr. Hahn
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Kommentare zu dieser Meldung:

Name und ZeitpunktKommentar
Thomas schrieb am 20.11.2018 gegen 22:00 Uhr Herzlichen Dank, lieber Christian.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute!
Christian schrieb am 19.11.2018 gegen 19:47 Uhr Lieber Christoph, lieber Thomas,

vielen Dank für Eure ehrenden Worte zum Gedenken an Uli Rohrmüller. Es hat mich berührt, sie hier zu lesen. Uli fehlt uns.

Gens una sumus

Christian Grawe
SC Gröbenzell
Thomas schrieb am 19.11.2018 gegen 01:33 Uhr Noch am 16.September hat Uli sein letztes Turnier gespielt: Nämlich mit dem SC Gröbenzell die vom SK Kriegshaber in Augsburg ausgerichtete Schnellschach Landesliga.
Thomas schrieb am 19.11.2018 gegen 01:25 Uhr Mit Ulrich Rohrmüller verliert die Schachwelt einen wundervollen Menschen und Freund.
Rest in Peace, lieber Uli.
Thomas schrieb am 19.11.2018 gegen 01:22 Uhr Toller Artikel, danke.


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