6 1/2 zu 1 1/2 Erfolg der Zweiten gegen Aichach

Heute gab es einen schönen Sieg gegen Aichach !

Bei unseren Gästen fehlten 4 Stammspieler, sodass wir der Favorit waren. Für Tibor spielte Walter Rehe Ersatz. Beide Mannschaften hatten ihre ersten beiden Spiele verloren und es galt die ersten Punkte einzufahren.

Friedlich gings los an Brett 6. Nachdem die Eröffnungszüge absolviert waren vereinbarten Bruno und sein Gegner Remis.

Ich manövrierte im Sveschnikov-Sizilianer hin und her um d5 durchzusetzen. Zunächst ohne Erfolg. Bei unterschiedlichen Rochaden versäumte mein Gegner am Königsflügel vorzugehen und plötzlich ging d5 doch. Ein Läuferopfer, bei dem sich mein Gegner verrechnete brachte mir die Mehrfigur bei fortdauernder Angriffsstellung. Bald konnte der volle Punkt eingetragen werden.

Bei Thilo hatte sich aus dem Königsgambit die gefühlt etwas bessere Stellung ergeben. Ein richtiger Angriff kam aber nicht zustande. Man landete im Turmendspiel bei gleicher Bauernzahl. Ein ausgespieltes Remis war das Ergebnis.

Dann kamen die Erfolgsmeldungen an Brett eins bis drei kurz nacheinander. Felix hatte als Schwarzer mit Französich seinen Gegner überspielt und die Qualität gewonnen. Bei dessen offener Königsstellung reichte das zum ungefährdeten Gewinn.

Helmut hatte nach der Abwicklung ins Endspiel einen Mehrbauern auf a7 und Turm auf a8. Des Gegners Turm auf b3 und der unglückliche schwarze König auf f7. Trotz Schwarz am Zug ist die Umwandlung nicht zu verhindern, durch die drohende Umgehung des weißen Turmes auf h8. Nächster Punkt.

Roland hatte durch einen überraschenden Bauernvorstoß eine Figur gewonnen. Es war danach aber immer noch nicht ganz einfach, aber er hat sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen !

Walter hatte an Brett 8 als Weißer im Schottisch eine schöne Angriffsstellung erreicht. Leider fand er die Gewinnfortsetzung nicht und landete in einem remislichen Bauernendspiel. Die Punkteteilung war unvermeidlich.

Eine aufregende Partie spielte Maxi. Als ich das erste Mal reinschaute, sah es nicht gut aus. Irgendwie waren sämtliche Figuren von ihm gefesselt und man hatte das Gefühl jeden Moment kommt der Zug, der nicht mehr zu parieren ist. Sein Gegner war allerdings in großer Zeitnot. Dann sah Maxi das, was jeder Kiebitz gesehen hat (mich eingeschlossen). Dass nämlich ein Damenzug alles tauscht und er - weil ein Grundreihenmatt und Angriff auf den Läufer nicht gleichzeitig gedeckt werden kann - mit einer Mehrfigur und Turm gegen Turm übrig bleibt. Gesagt getan. Und dann die riesen Enttäuschung: ein überraschender Turmzug rettet Alles. Das entstehende Läufer gegen Springer endspiel mit jeweils drei Bauern sollte remis sein. Allerdings tauschte Maxis Gegner die Figuren und das reine Bauernendspiel gewann Maxi souverän. Glückwunsch zum ersten vollen Punkt in der zweiten Mannschaft!!!

Das Gefühl zu gewinnen, war für die Zweite auch mal wieder schön. Zur Belohnung gibt`s das nächste Spiel am 16.Dezember schon wieder als Heimspiel !



Autor dieser Meldung:Viktor Kaiser
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Kommentare zu dieser Meldung:

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Moritz schrieb am 25.11.2018 gegen 18:49 Uhr Gratulation!


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