Kreisliga 1: Langsam wird es eng für Kriegshaber III

Ich mag es wirklich sehr, das Lied von Balu, dem Bären: "Versuchs mal mit Gemütlichkeit, mit Ruhe und Gemütlichkeit..." - aber mal ganz ehrlich, Leute: Nur mit unserer Gemütlichkeit allein schaffen wir den Klassenerhalt sicher nicht. Dafür wären ein paar Punkte mehr auf unserem Konto schon eher hilfreich.

Gestern Abend, am 07.03.2020, wurde in der Kreisliga I Augsburg die siebte Runde gespielt. Gut, zugegeben, wir waren Drittletzter der Tabelle und hatten gegen das Spitzenteam anzutreten, aber erstens: Unschlagbar ist in der Liga niemand, und zweitens: Unsere Mannen sind durch die Bank zäh und kampferprobt, wir haben Erfahrung aus ungezählten Begegnungen - ich meine, egal wie der Gegner heißt, er muss uns erstmal besiegen! - Wie? Oh, ach ja. Genau das taten die Haunstetter ja gestern. Sie besiegten uns.

Aber nicht so gaaanz einfach. Wir haben schon auch selbst tüchtig mitgeholfen.

 

Die Kampf im Überblick:

Nr.Haunstetten IIIDWZ-Nr.Kriegshaber IIIDWZ5-3
03Beck, Gerald1929-01Gergen, Harald2034½-½
05Karg, Tobias1785-03Reichardt, Peter17900-1
06Urbach, Isaak1862-04Knapp, Moritz17521-0
07Zwick, Werner (MSF)1840-05Weimer, Lothar18291-0
08Röder, Johannes1784-06Rehe, Walter17671-0
09Kutschick, Robert1648-07Städele, Thomas (MSF)17840-1
11Kowalewski, Przemyslaw1777-08de Lange, Stefan15971-0
19Moelter, Leopold1583-15Kiechl, Stefan1510½-½

 

Und hier die Künstler in der Einzelkritik:

 

Brett 1:

Sunnyboy Harald Gergen traf am Spitzenbrett auf Gerald Beck und wählte mit den weißen Steinen eine Schottische Eröffnung. Diesen alten Gassenhauer hat ja einst Kasparow aus dem Dornröschenschlaf erweckt und wieder salonfähig gemacht. Nach einem schwerblütigen positionellen Ringen erreichten die Kontrahenten im 27. Zug diese Stellung:

Diagramm_113


Harry hatte schon etliche Züge lang zu kämpfen gehabt, um die Stellung noch im Gleichgewicht zu halten. Hier hatte Harald soeben Ke2 gespielt. Wie leicht ersichtlich ist der Bh2 angegriffen, und es ist die Frage, ob Schwarz es sich leisten kann ihn zu schnappen, denn die darauf folgende Einsperrung des Läufers samt Königswanderung via f3 nach g2 ist ja nicht schwer zu entdecken. Die Befreiungsaktion für den Läufer käme gerade rechtzeitig, und das Blechgehirn gibt daher auch der schwarzen Stellung mit fast einer Bauerneinheit plus den Vorzug. Schwarz verzichtete allerdings auf den ominösen Bauernraub, und die Stellung vereinfachte sich schließlich zu einem totremisen Turmendspiel mit einem blockierten Bauernpaar. Die Punkteteilung war zwar das gerechte Ergebnis, aber nach meinem Eindruck hatte Harry dafür gestern ein ganzes Stück mehr rackern müssen als sein Gegner. Es war übrigens auch die längste Partie des Abends.

 

Brett 2:

Peter Reichardt verteidigte sich mit Schwarz französisch gegen seinen Kontrahenten Tobias Karg. Als ich nach gut einer Stunde Spielzeit beim Gang zur Toilette draußen auf Peter traf, meinte er, wir beide hätten bis zum 6. oder 7. Zug die identische Variante auf dem Brett gehabt. Ich war mir dessen nicht bewusst, denn bis dahin hatte ich überhaupt noch kein einziges Mal einen Rundblick in die anderen Partien gemacht. Ganz richtig war die Behauptung auch gar nicht, denn im 6. Zug hatte ich mit Schwarz einen anderen Aufbau als Peter gewählt. Vielleicht hätte ich seinen ja kopieren sollen, denn so wie Peter den Franzosen behandelte, schlug er (im Gegensatz zu meinem Rezept) voll durch. Man sehe:

Diagramm_114

Schwarz hatte unmittelbar vor der Diagrammstellung 14...Sc6-e5 gespielt, was Weiß mit 15.Tc1 beantwortete, um seinen angegriffenen Bc3 zu decken. Aber nun schlug es auf der anderen Seite des Bretts ein: Nach 15...Sxf3+ 16.Lxf3 Lxh2+ 17.Kh1 Lf4 hatte Weiß trotzdem einen Bauern eingebüßt, und nun war auch sofort schon wieder der Tc1 angegriffen:

 
 Diagramm_115


Weiß entschied sich hier für 18.Tc2, woraufhin er aber mit 18...Lxa4 sofort den nächsten schweren Hieb einstecken musste. Peter führte überhaupt die ganze Partie sehr energisch und überzeugend. Im Grunde war es fast von Beginn an nur ein Spiel auf ein Tor, und zwar das weiße - folgerichtig schmiss Weiß dann auch bereits im 23. Zug in völlig aussichtsloser Stellung das Handtuch. Wenn ich mich richtig erinnere, war dies die erste entschiedene Partie des Abends.

 

Brett 3:

Buhuhuuu, heul...! Manchmal ist die Aufgabe des Chronisten, über den Verlauf geschlagener Schlachten zu berichten, eine wahrhaft grausame Pflicht. Was Moritz Knapp und seine gestrige Partie anlangt, würde ich mich dieser am liebsten feige entziehen - allein, es hilft nichts: Die Wahrheit, sie stürmt und drängt und will ans Licht, so gern ich auch die schwarze Decke drüber würfe. Nun denn, es muss...

Gegen seinen zähen, erfahrenen Gegner Isaak Urbach spielte Moritz mal wieder eine seiner kunstvollen Partien, wunderschön konzipiert und klug ausgeführt. Die Eröffnung war wohl, wenn ich nicht irre, eine Pirc-Verteidigung - fest und schwer zu erschüttern. Aber Moritz, unser musischer Achill, schien die schwarze Bastion mit den weißen Steinen spielend geradezu im Handstreich zu nehmen - bereits im 26. Zug gibt Stockfish für Weiß eine Bewertung von +4.51 ab. Die Stellung zu diesem Zeitpunkt:

Diagramm 103


Urbach, schwer angeschlagen taumelnd, aber noch nicht fallend, hatte soeben 26...Dd6 gezogen, um sein ächzendes Dachgebälk notdürftig zu stützen, wo die Not am größten war. Noch ein paar weitere Züge, und nach 31...Tb7 war folgende Stellung erreicht,

Diagramm_104


die Stockfish bereits mit +7.45 taxiert. Die Maschine möchte jetzt am liebsten 32.Da8 sehen, aber auch andere Züge gewinnen. Doch leider spielte Moritz seinen großen Trumpf, den Freibauern, just im falschen Moment aus und zog hier 32.e7?!, womit er das größte Stück seines Vorteils vergab. Es folgte 32...Txe7 33.Txe7 Dxe7 34.Se6+ Kf7 35.Sxd4 cxd4 36.Dxd4 De1+, und Schwarz war fast schon wieder mit im Geschäft.

Aber nicht genug damit, dass Moritz den schon fast sicheren Sieg aus der Hand gab und etwa zum Remis versemmelte, nein - die Tragödie hatte noch immer nicht ihren Kulminationspunkt erreicht. Erst hier gefror den Zuschauern das Blut in ihren Adern:

Diagramm_105


Wir blicken in die Arena, nachdem Schwarz gerade seinen 46. Zug (De4+) ausgeführt hat. Vorbei sind die weißen Gewinnträume, Plusbauer hin oder her, denn Schwarz wird Dauerschach geben und sich in den Remishafen retten - so dachte jedermann. Der weiße König muss hier nach g1 oder f2 ausweichen, doch Schachgöttin Caissa war an diesem Abend grausamen Sinnes und ließ den weißen König benebelt nach f1 ins Verderben wanken, woraufhin die Partie mit 47...Dh1+ 48.Ke2 Dxh2+ ein bitteres, unwürdiges Ende fand.

 

Brett 4:

Mein Gegner Werner Zwick als Weißspieler und ich (Lothar Weimer) waren uns nach DWZ praktisch ebenbürtig, und entsprechend hart wurde in der Eröffnungphase um jedes Quäntchen Vorteil gerungen. Auf dem Brett stand ein Vorstoßfranzose, wobei ich diesmal jedoch eine andere Aufstellung ausprobierte, die ich wenige Tage zuvor in dem Buch Playing the French von Aagaard und Ntirlis gesehen hatte - der schwarze Königsspringer geht hier über e7 nicht nach f5, sondern nach g6. Ein früherer Verfechter dieser Idee war der unverwüstliche Viktor Kortschnoi gewesen, der diesen Aufbau häufiger anwandte. Ich kam auch tatsächlich recht befriedigend aus der Eröffnung und hatte wohl, nachdem ich 14.e6-e5 durchgesetzt hatte, Ausgleich erreicht. Wir treten im 18. Zug in die Partie ein:

 
 Diagramm_112


Weiß hatte soeben 18.Se3 gespielt, mit der unverhohlenen Absicht, Se3-g4 folgen zu lassen. Es droht außerdem 19.Sxd5, da sich darauf 19...Dxd5?? wegen 20.Lxh7+ mit Damenverlust verböte. Nach einigem Nachdenken ließ ich mich hier schließlich zu dem letztlich inkorrekten Figurenopfer 18...Lxh2+? hinreißen. Wohl kann Schwarz danach mit 19.Kxh2 Th6+ 20.Kg1 (nach g3 ins Freie zu laufen endet böse für Weiß) Dh4 fortsetzen, aber nach 21.f3 hätte ich große Probleme gehabt, den Angriff noch sinnvoll weiterzuführen. Mein Gegner griff allerdings zu 21.Kf1, und nun folgte 21...Lh5 22.g4 Tf6:

 
 Diagramm_102

Die Mattdrohung auf f2 sah derart kräftig aus, dass ich eine Weile lang wirklich überzeugt war, Weiß sei hier pleite - vor allem auch deshalb, da ich für sämtliche Wegzüge des Se3 (um den Lc5 das Feld f2 decken zu lassen) eine jeweils passende Widerlegung gesehen hatte. Mein findiger Gegner griff jedoch zu der starken Erwiderung 23.Lf5(!), und nun hätte ich einzig noch durch 23...Txf5 die Chance gehabt, im Spiel zu bleiben. Nach dem von mir gewählten Zug 23...d4 konnte Weiß dagegen den Angriff erfolgreich abwehren und die Mehrfigur in ein klar gewonnenes Endspiel retten. - Eine recht spannende und durchaus gehaltvolle Partie, nur halt leider ohne zählbares Ergebnis für unsere Mannschaft. Dabei brauchten wir dringend Punkte gegen den drohenden Abstieg. Tut mir leid, Jungs, ich habs wirklich versucht...

 

Brett 5:

Walter Rehe spielte Weiß, machte in seiner Partie eigentlich sehr lange alles richtig, konnte aber trotzdem gegen die provokant hyperpassive Eröffnungsbehandlung seines Gegners keinen großen Vorteil herausholen. Keine Ahnung, wie man diese Eröffnung nennen soll, Schwarz schob einfach nacheinander fast alle seine Bauern auf die sechste Reihe vor - schaut selbst:

 
 Diagramm_106

Das war die Stellung, nachdem Walter im 9. Zug gerade kurz rochiert hatte. Schwarz entledigte sich darauf mit 9...La6 seines Damenläufers. Die Partie plätscherte lange weiter mit nur geringfügigem weißem (Raum-)vorteil, sonst aber nichts Zähl- oder Verwertbarem, und nach drei Stunden Spielzeit landeten die Spieler schließlich in einem Springerendspiel, das bereits besser für Schwarz ist:

 
 Diagramm_107

Der schwarze Springer wird zwingend einen der beiden Bauern d4 oder a2 erobern, wogegen Weiß seltsam hilflos ist. Allerdings wäre das erstmal nur ein Bauer und ließe vielleicht noch eine zähe Verteidigung zu. Doch zu seinem Schaden griff Walter ein paar Züge später noch einmal fehl, und diesmal mit noch wesentlich dramatischeren Folgen:

Diagramm_108


Wir sind mittlerweile im 44. Zug der Partie, die Zeitkontrolle ist geschafft. Schwarz hat soeben 44...a4 gezogen. Wirklich alternativlos war nun die Antwort 45.bxa4, doch Walter griff stattdessen zu 45.Sc5? und musste nach der Antwort 45...a3! die Waffen strecken.

 

Brett 6:

War das nun Damenbauerspiel, London System oder ein verzögertes Damengambit, was Robert Kutschick als Weißer und unser Mannschaftskapitän Thomas Städele da am sechsten Brett zusammen aufs Holz schraubten? Im Grunde ist die Terminologie wohl wurscht. Tommi lief so um die zwanzig Züge lang dem völligen Ausgleich hinterher, ohne ihn ganz zu erreichen. Im 20. Zug geschah das hier:

 
 Diagramm_116

Weiß hatte gerade mit 20.h4 einen Köder ausgeworfen, den Thomas hier mit 20...Sxh4 auch schluckte. Es folgte 21.Ld6, wonach gleichzeitig Sh4 und Tf8 angegriffen sind. Daher also 21...Sg6 22.Lxf8 Txf8. Aber Tommi ist ein harter Fighter, und in den nächsten 30 Zügen holte er sich mehr als genug Kompensation, so dass er in einem Endspiel landete, wo er als Gegenwert für die Minusqualle einen Sack voll Bauern samt Gewinnstellung hatte. Wenn die Kopie der Notation stimmt, die ich an diesem Abend in die Hand gedrückt bekam, dann parkte Weiß am Ende auf tragikomische Weise seinen Turm in der Ecke ein:

 
 Diagramm_117

Schlussstellung der Partie Kutschick - Städele (0-1).  Äh - täusche ich mich, oder haben die beiden schwarzen g/h-Freibauern tatsächlich ein fieses Grinsen im Gesicht?

 

Brett 7:

Die Weißpartie von Stefan de Lange an Brett 7 begann recht verhalten - vielleicht sogar zu verhalten, denn er sperrte in einem Damengambit ohne Not seinen Damenläufer ein. Auch im folgenden Mittelspiel traf er nicht immer das Beste, so dass er sich nach 21 Zügen in dieser Position wiederfand:

Diagramm_109

Schwarz hatte soeben mit 21...Sc5 die weiße Dame attackiert, was zwingend zum Gewinn des Ba3 führt. Ein paar Züge später fiel auch noch der Bauer b5, und als die beiden schwarzen Damenflügelbauern dann losmarschierten, waren sie natürlich nicht mehr zu stoppen, daher 0-1 im 37. Zug.

 

Brett 8:

Dankenswerterweise half Stefan Kiechl noch einmal am achten Brett bei uns in der dritten Mannschaft aus. Er spielte mit den schwarzen Steinen, aufs Brett kam eine Eröffnung mit sehr frühem Damentausch. Nach etlichen weiteren Zügen hatte Stefan die klar schlechtere Stellung, vielleicht stand er in höherem Sinne sogar mal auf Verlust, zum Beispiel hier:

 
 Diagramm_110

Hier war soeben auf c5 ein Leichtfigurenpaar getauscht worden, der letzte Zug war 15...b6xc5. Wirft man diese Stellung einer Engine zum Fraß vor, spuckt sie eine Bewertung von mehr als zwei Bauerneinheiten plus für Weiß aus. Die bevorzugten Fortsetzungen des Blechdeppen wären hier sowas wie 16.f4, 16.Sc3 oder 16.Td2, jeweils mit ca. +2.20. Weiß war aber zu ungeduldig und wollte wohl nicht langsam seine Stellung weiter verstärken; er entschied sich für die Radikalmaßnahme 16.Txd7+, was der Maschine zwar auch ganz gut gefällt, aber nicht erste Wahl wäre. Egal, der Kampf lief weiter, bis sich die Spieler schließlich nach 30...Te8 in dieser Stellung auf remis einigten:

 
 Diagramm_111

Vielleicht etwas schmeichelhaft für uns, denn Stockfish bewertet diese Position mit +1.61 noch immer als klar vorteilhaft für Weiß.


Tja, wenn man jetzt so auf den Mannschaftskampf zurück blickt, dann kann man eigentlich nicht sagen, dass wir halt die schlechtere Mannschaft waren und einfach untergegangen sind. Nein, wir hatten durchaus die Chance, aus der Begegnung einen Mannschaftspunkt zu holen oder das Spiel sogar ganz zu gewinnen, wenn wir etwas mehr Fortune gehabt hätten. So aber konstatieren wir: Kriegshaber III hat immer noch erst drei Mannschaftspunkte auf dem Habenkonto und ist jetzt in ernster Abstiegsgefahr. Die gute Nachricht: Unsere beiden letzten Begegnungen haben wir gegen Teams vom Tabellenende, das heißt, wir können uns a la Münchhausen noch mit eigenen Händen am Zopf aus dem Sumpf herausziehen.

Zum Abschluss hier noch der Link zum Ligamanager



Autor dieser Meldung:Lothar Weimer
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Kommentare zu dieser Meldung:

Name und ZeitpunktKommentar
VicePresident schrieb am 08.03.2020 gegen 21:33 Uhr Ich könnte mich gestern Abend auch kurz von Geschehenen überzeugen und muss Lothar beipflichten das gestern Abend mehr gegangen wäre. Vor allem um Moritz tut es mir leid. Aber egal, man kann das was war nicht ändern! Deshalb viel Glueck bei den verbleibenden Spielen.
Moritz schrieb am 10.03.2020 gegen 09:07 Uhr Danke Lothar,
so kriege ich nun doch noch mehr von den anderen Brettern mit!
Ich fand meine Partie trotzdem schön, weil sie spannend war und viel Lernpotenzial hat. Nur der finale Patzer ärgert mich für die Mannschaft.
Patrick schrieb am 11.03.2020 gegen 07:46 Uhr Ein epischer Bericht über eine epische Niederlage!
Bis auf unsere 2. Mannschaft befinden sich alle anderen im unteren Drittel ihrer Rangliste, läuft diese Saison leider nicht so gut für uns.
Aber noch ist nicht aller Tage Abend, viel Erfolg für die letzten beiden Runden!


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